DVD-Kritik von Vin Diesels Strays – Lebe dein Leben
Wir wollten uns einen Film ausleihen… einen FILM! Dummerweise hat sich meine Frau von diesem für Triple xXx geeigneten Muskelprotz um den Finger wickeln lassen, also griff sie zu Strays – Lebe dein Leben.
Alleine schon “Lebe dein Leben…” Das erinnert mich immer an diese Beepworld-Glitzer-Gifs mit “Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum!” Aber zurück zum Film.
Es gibt ja wirklich schlechte Filme. Und es gibt RICHTIG schlechte Filme. Aber dieser Film schlägt das Fass wirklich nach unten aber SOWAS von komplett durch. Ich hatte ja nach den ersten qualvoll und ewig wirkenden 15 Minuten gedacht “Gut, das ist halt ne Einführung in die rüden und ekligen Charakter, um das Umfeld zu charakterisieren und die Glaubhaftigkeit zu unterstreichen”. Alleine die Tatsache, dass es unentwegt in einer schmuddeligen Bronx-Wohnung wie in einem Nuttenpuff zuging, hätte mir zu Denken geben sollen. Read more…


Auch wenn der Autor mit “Ring” einen Knaller gelandet hat, dieser Film hier ist nicht besonders spannend. Ein paar nette Schocker sind dabei, aber grundsätzlich hat sich auch der Regiesseur nur abedroschener Stil-Elemente bedient.
Das fünfte Element ist einer meiner Lieblingsfilme. Man sollte sich übrigns Leeloo’s Flucht und den Gesang von Plavalaguna mal auf ner anständigen Anlage anhören – der Bass ist einfach Wahnsinn!